Gewusst, wie: Mitarbeiter beschenken – aber richtig! Nachhaltigkeit wichtiger Trend bei Mitarbeitergeschenken

Die gute Nachricht für Arbeitgeber vorweg: Wer seinen Mitarbeitern eine Freude bereiten und deren Motivation steigern möchte, findet mit Mitarbeitergeschenken unverändert zum Ziel. Fast 80 Prozent der von einer Soziallotterie und dem Marktforschungsinstitut „Ipsos“ Befragten freuen sich über ein Mitarbeitergeschenk. Zwei Drittel sagen, dass ihre Motivation durch Geschenke steigt. Die schlechte Nachricht: Was gut gemeint ist, kommt nicht automatisch gut an, beim Schenken gibt es Fallstricke.

Studien belegen ebenso, dass ein als unnütz empfundenes Geschenk negative Emotionen auslöst. „Entscheidend ist es, auf ein Thema zu setzen, das bei allen ankommt“, sagt Sandra Slemp, Inhaberin und Geschäftsführerin von S/CONSEPT GmbH. Unter der Marke S/C7 konzipiert und vertreibt sie Mitarbeitergeschenke und weiß, was ihrer Zielgruppe gefällt. Als großen Trend nennt sie das Thema Nachhaltigkeit: „Unternehmen können ihre Marke mit Werten aufladen, die gern geteilt werden – wer beim Schenken auf die Umwelt achtet, dem unterstellt man auch anderswo ein verantwortungsvolles Handeln.“

Aus dem Sortiment von S/C7 besonders gefragt sind derzeit Trinkflaschen und Trinkbecher aus Edelstahl. Sie sind in den unterschiedlichsten Lebensbereichen einsetzbar, vermeiden Plastikmüll und bieten für Unternehmen jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten, was Farben, Materialien und Markenplatzierung betrifft.

Doch wer aufs Thema Nachhaltigkeit setzen will, sollte aufmerksam sein, wie bei allen Trend-Themen droht Augenwischerei. Beispiel Bambus und Maisstärke: Seit Jahren finden sich immer mehr Trinkbecher aus diesen Materialien auf dem Markt. Zum großen Teil bestehen diese Produkte aber aus synthetischem Kunststoff, wie das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart im Labor herausfand. Auch bei Bioplastik ist Vorsicht geboten: Klingt gut, aber Billigkugelschreiber aus diesem Material verrotten leider nicht vollständig.

„Wir setzen keine Materialien ein, die nach Bio klingen, aber in Wirklichkeit umweltschädlich sind“, sagt Alexander Slemp, der gemeinsam mit seiner Frau Sandra Slemp S/C7 gegründet hat. Aber selbst bei ökologischen Rohstoffen ist Vorsicht geboten: „Sie allein machen noch keine Nachhaltigkeit“, erklärt Slemp, „wenn das Geschenk nach kurzer Zeit im Müll landet, ist das ganz sicher nicht nachhaltig.“ S/C7 hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, den Gesamtprozess im Blick zu haben, von der Materialauswahl über die Produktion bis zur Nutzung. Damit Nachhaltigkeit nicht eine bloße Marketingfloskel ist.

Praktisch muss ein gutes Mitarbeitergeschenk sein und hochwertig, betonen die beiden Werbemittel-Profis. Als Beispiel für eine gute Materialauswahl nennt Alexander Slemp Edelstahl. Der ist robust und hat eine lange Lebensdauer. Welcher konkrete Artikel bei Mitarbeitern eines Unternehmens Freude auslöst, das ist schlussendlich aber doch eine individuelle Frage. Antworten gibt S/C7 auf der ZP Europe in Köln – mit viel Knowhow nach unzähligen erfolgreichen Mitarbeitergeschenken. Und mit einer Auswahl an nachhaltigen Mitarbeitergeschenken aus der Kollektion. Denen man ihren ökologischen Fußabdruck aber nicht ansieht, darauf legt Sandra Slemp großen Wert. Neben Nutzwert und Lebensdauer ist die Optik für sie ein weiteres Hauptkriterium für den Erfolg eines Produkts: „Ein nachhaltiges Mitarbeitergeschenk muss nicht nach ‚öko‘ aussehen. Es ist nachhaltig in der Nutzung, aber aufregend im Design!“

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Stand! Sie finden uns in der Halle 2.2, Stand P28.

Hier geht es zur Webseite: sc7.de

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