teambay-Umfrage zeigt: Ohne regelmäßige Kommunikation kein erfolgreiches Change-Management

Berlin, 9. September 2019 – Eine gemeinsame Umfrage der teambay GmbH, Anbieter eines Tools zur flexiblen Mitarbeiterbefragung, und der London School of Economics zeigt, dass die meisten Change-Prozesse in Unternehmen an mangelnder Kommunikation scheitern. Die drei größten Probleme in diesem Bereich liegen bei der Schaffung und der Kommunikation einer gemeinsamen Vision, dem Umgang mit negativen Emotionen wie Unsicherheiten und Furcht vor Veränderungen und der guten Einbindung aller Beteiligten. Darüber hinaus bestätigen die Ergebnisse, dass sich viele Unternehmen mit einer Lösung dieser Probleme schwertun. Das Whitepaper „The Challenge of Change“ von teambay zeigt Lösungsansätze, wie Unternehmen diese Herausforderungen meistern können.

Change-Prozesse in Unternehmen können von unterschiedlichen Faktoren ausgelöst werden. Neben großen Umwälzungen durch Fusionen oder Akquisitionen kann beispielsweise auch die Einführung einer neuen Technologie einen Change-Prozess notwendig machen. Diese Prozesse verlangen umfassende Begleitung und regelmäßige Kommunikationsmaßnahmen. Viele Unternehmen reagieren auf diese Herausforderungen noch immer mit einer konventionellen, jährlichen Mitarbeiterbefragung.

Dabei ergibt sich laut der befragten Manager jedoch folgendes Problem: Die Befragungen sind zu langsam. Werden Mitarbeiter jährlich befragt, haben sich Schwierigkeiten bereits verfestigt und eine unkomplizierte Lösung ist nicht mehr möglich. Des Weiteren geht die Korrelation zwischen Feedback und Veränderung verloren. Mitarbeiter werden nicht adäquat einbezogen und die gewünschte Veränderung kommt nicht bei den Mitarbeitern an. Damit wird eine jährliche Mitarbeiterbefragung der Dynamik eines Change-Prozesses nicht gerecht. Dieser verlangt nach kontinuierlicher Einbeziehung, damit Verantwortliche schnell reagieren und Maßnahmen zeitnah anpassen können.

Ein möglicher Lösungsansatz ist der Einsatz einer Feedback-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht in Echtzeit regelmäßiges Feedback von den Mitarbeitern einzuholen, bei Bedarf auch anonym, und jeden Schritt im Change-Prozess zu begleiten. Durch den kontinuierlichen Dialog können Mitarbeiter auch negative Emotionen äußern und Verantwortliche können auf diese eingehen. Zudem wird sichergestellt, dass Mitarbeiter die Möglichkeit haben, sich einzubringen und die Veränderungen aktiv mitzugestalten. So werden Veränderungen im Unternehmen nicht nur vorangetrieben, sondern auch verfestigt. Die hohe Transparenz, die dieses Vorgehen erzeugt, erleichtert es Unternehmen zusätzlich eine gemeinsame Vision zu kommunizieren, nach der alle Beteiligten handeln können.
Das Whitepaper der teambay GmbH und der London School of Economics ist hier frei abrufbar.

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Über teambay

teambay ist ein HR-Tech-Unternehmen aus Berlin mit langjähriger Erfahrung im Personalwesen. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz aus Software-Tool und Beratung begleitet teambay Unternehmen als Partner bei allen Schritten interner Change-Prozesse. Der HR-Experte unterstützt Kunden wie DB Netze, comdirect und Apollo Optik bei der Einbindung ihrer Mitarbeiter. Mit Hilfe des intuitiv bedienbaren und flexiblen Tools entwickelt teambay zusammen mit seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen. Durch individuelle Analysen können die Bedürfnisse der Mitarbeiter verstanden, Prozesse verbessert und die Unternehmenskultur gefördert werden. Neben den zahlreichen Funktionen des Tools, die von der ausführlichen Befragung über Pulse-Checks bis hin zu Peer-Feedback und Wertschätzungs-Funktionen reichen, bietet teambay auch Leistungen wie Workshops und Trainings oder individuelle Beratungen und Analysen. Weitere Informationen finden
Sie unter: teambay.com


Pressekontakt

Stephanie Tanzel
schoesslers GmbH
+49 160 400 70 93
stephanie.tanzel@schoesslers.com

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